Schule in Menden nicht länger Heim für Geflüchtete

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Schule in Menden nicht länger Heim für Geflüchtete

In Deutschland gibt es immer weniger Asylanträge. Dadurch werden auch Unterbringungen für Geflüchtete weiter abgebaut. So auch in Menden.

© Symbolbild: Radio MK

Schule in Menden keine Unterkunft mehr

In Deutschland gibt es immer weniger neue Asylanträge. Das spüren auch die Städte und Gemeinden im Märkischen Kreis. Die Zahl der Geflüchteten, die neu ankommen, ist deutlich gesunken. Deshalb ändert sich auch die Nutzung von Unterkünften für Asylbewerber. In Menden ist die ehemalige Rodenbergschule nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete in Gebrauch.

Unterkunft bleibt bezugsbereit

Die Menschen, die dort bisher lebten, sind in andere Häuser oder in private Wohnungen gezogen. Die Schule an der Wilhelmstraße diente seit Mai als Heim für Asylbewerber. Die Stadt Menden hält die Schule aber bereit. Wenn in Zukunft wieder mehr Geflüchtete kommen, soll das Gebäude wieder als Unterkunft genutzt werden. Das Rathaus sagt, die Räume sind jederzeit bezugsbereit. So kann schnell reagiert werden, falls mehr Platz gebraucht wird.